Sushi-Burrito aus der Fusionsküche


Sushi-Burrito aus der Fusionsküche

Am Freitag, 10. November, veranstalten „District Five“ und der Eventcaterer „Crave“ ein ganz spezielles Dinner im Museum für Konkrete Kunst. Auf der Speisekarte stehen exklusive Sushi-Variationen und darauf abgestimmte Kaffeespezialitäten. Die Plätze sind begrenzt, deshalb schnell anmelden

Sushi, die japanische Delikatesse, gehört inzwischen zur deutschen Kulinarik wie Pizza und Burger. Aber anders als bei diesen Klassikern zerfällt die Gesellschaft bei Sushi in zwei Lager: Entweder man liebt die kleinen, mit Reis und Fisch gefüllten Häppchen – oder man hasst sie. Julia Faltermeier gehört eindeutig zu den Sushi-Fans. Die Ingolstädterin ist eine begeisterte Hobbyköchin und experimentiert gerne mit frischen und gesunden Zutaten. Nach einem professionellen Sushi-Kurs hat sie ihre Leidenschaft für die japanische Spezialität entdeckt – und sie neu definiert. Julia kam nämlich auf die Idee, das Traditionsgericht mit der modernen Küche zu kombinieren. Herausgekommen sind Sushi-Burritos und Sushi-Donuts, die nicht nur gesund sind und ein Augenschmaus, sondern vor allem richtig gut schmecken. Mit ihrer Idee hat sich die junge Ingolstädterin nun mit ihrer Eventcatering-Firma „Crave“ selbstständig gemacht. Sie will ihre Kreationen, die sie in Testessen fein auf den Geschmack einer anspruchsvollen Zielgruppe abgestimmt hat, einem breiteren Publikum bekannt machen.

Gemeinsam mit „District Five“ veranstaltet „Crave“ am Freitag, dem 10. November, ein exklusives Dinner im Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt. Für das Event haben die beiden Unternehmen einen Teil des Museums angemietet, sodass die Gäste in extravaganter Atmosphäre einen besonderen Abend verbringen können. Die Veranstaltung dauert von 18 bis 22 Uhr, die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt (Infos zur Anmeldung am Ende des Textes).

Es gibt vier Varianten der Sushi-Burritos: vegan, vegetarisch, mit Hühnchen und mit Fisch

Das Konzept des Abends richtet sich an ein offenes und bewusstes Publikum, dem Qualität ein hoher Wert ist. Die Gäste speisen gemeinsam an zwei langen Tafeln und können so ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen. Julia Faltermeier serviert vier Varianten ihrer Sushi-Burritos: vegan, vegetarisch, mit Chicken Teriyaki und – natürlich – mit Fisch. „Die Variationen richten sich auch an alle, die mit herkömmlichem Sushi nicht so viel anfangen können“, erklärt Julia. „Die Variante mit Hühnchen kommt zum Beispiel bei Männern hervorragend an.“ Das Hauptgericht wird begleitet von Avocado- und Karottenfries, die komplett ohne Öl zubereitet werden, und leckeren Salaten. Alle Gerichte bereitet Julia am Veranstaltungstag frisch zu. „Ich bin selber ein Mensch, dem gesunde Ernährung sehr am Herzen liegt. Deswegen achte ich bei der Auswahl der Zutaten sehr auf Herkunft und Nährwerte“, sagt die Jungunternehmerin.

Ein lauwarmer Filterkaffee soll den Geschmack des Sushi betonen

Umrahmt wird das Menü von Spezialitätenkaffee aus dem Hause „District Five“. Für das Dinner hat sich Tobias Stehle eine ganz besondere Kaffeezubereitung ausgedacht. „Der Kaffee, den wir servieren, betont den Geschmack des Menüs. Deshalb gibt es einen Kenia-Filterkaffee, den wir bei nur 60 Grad aufbrühen werden. Er wird lauwarm getrunken und passt perfekt zu den kalten Sushi-Spezialitäten“, sagt Tobi. Außerdem servieren die Organisatoren grünen Tee.

Das Event am 10. November hebt sich von anderen Veranstaltungen ab. „Es ist unser erster Auftritt in der Innenstadt, seit wir im August unser Café geschlossen haben“, erklärt Tobi. „Deshalb werden wir unseren Gästen einen spannenden Abend bereiten.“ Das Menü wird in einer Art Tischbüffet auf großen Holzplatten angerichtet, von denen sich die Gäste bedienen dürfen. „Jeder kann alles probieren. Niemand muss sich auf nur ein Gericht festlegen“, erklärt Julia Faltermeier. Jede Gruppe teilt sich ein großes Menü, „aber keine Angst: Niemand muss sich den Teller mit seinem Sitznachbarn teilen“, versichert Julia. Das elegante Umfeld im Museum für Konkrete Kunst bettet den Abend in eine inspirierende Atmosphäre.

Wer Heißhunger auf Sushi hat, ist also bei „Crave“ genau richtig. „Craving for“, bedeutet übersetzt nicht umsonst: „sich nach etwas sehnen“. Und auch wer Sushi bisher eher gemieden hat, dürfte nach dem Dinner überrascht sein, wie gut die Fusion aus japanischer Tradition und moderner Kulinarik gelungen ist.


RESERVIERUNG

Wer Plätze für das Event am 10. November, 18 bis 22 Uhr, im Museum für Konkrete Kunst reservieren will, schickt eine E-Mail mit der Personenanzahl und den Vor- und Nachnamen an: contact@crave-in.de. Das Dinner kostet pro Person 40 Euro. Die Reservierung ist verbindlich. Ihr erhaltet eine Bestätigung eurer Reservierung.

Hinweis: Im Frühjahr veranstaltete „District Five“ ein Testessen, ebenfalls mit limitierten Plätzen. Innerhalb von 3 Stunden waren die 70 Plätze ausgebucht.

Weitere Infos: www.crave-in.de

Foto: Pat Amos