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Das Interesse an der offiziellen Eröffnung des neuen „District Five“-Cafés war riesig. Eindrücke vom ersten Abend im neuen Laden

Es war eine Punktlandung. Mal wieder. Nur einen Tag vor der offiziellen Eröffnung des „District Five“-Cafés am Donnerstag glich das Geschäft in der Donaustraße 3 noch einer hoffnungslosen Baustelle. Aber pünktlich zum Opening um 19 Uhr nahmen die Geschäftsinhaber von „District Five“, „Yankee&Kraut“ und der Fotograf Pat Amos ihre Gäste in herzlich in Empfang und konnten ihnen ein von vorne bis hinten durchgestyltes Raumkonzept präsentieren. Na gut, hier und da hing noch ein unverkleidetes Kabel von der Decke und die Tür zur Männertoilette wurde auch nicht rechtzeitig angebracht – aber: Die offizielle Eröffnung des spannenden Innenstadt-Projektes ist geglückt. Stolz und zufrieden hießen Tobias Stehle, Michael Menrad, Max Senner, Bryan France und Patrick Amos ihre Gäste willkommen.

Drei junge Ingolstädter Unternehmen unter einem Dach: Café, Brauerei, Fotostudio. Jede Firma hat im neuen Laden ihren eigenen Bereich und doch sind alle drei perfekt miteinander verbunden. Sie eint nicht nur das gemeinsame Geschäft, sondern viel mehr die Idee, die dahinter steckt: Große Leidenschaft für ein einzigartiges Produkt – sei es bei Kaffee, Bier oder der Fotografie. Qualität steht bei allen an erster Stelle. Und das schmeckt und sieht man.

Wie gut das kreative Trio zusammenpasst, wurde schon am Eröffnungsabend klar. Im Café konnten sich die Besucher mit Snacks und Kaffee stärken, bevor sie ein paar Schritte weiter in den Genuss der hopfigen Craftbier-Spezialitäten von „Yankee&Kraut“ kamen. Mit einem feinen Gläschen Bier in der Hand schlenderten sie dann nach hinten ins Fotostudio von Pat Amos, das mit seinen dunklen Glaswänden, einer strahlend roten Neontafel und kunstvollen Fotografien an der Wand die intime Atmosphäre eines Séparées ausstrahlt. Das geschmackvoll eingerichtete Studio bietet Kunden einen perfekten Ort, um für ein privates Shooting in Stimmung zu kommen.

Das Interesse an dem neuen Geschäftskonzept war groß. Dutzende Gäste drehten am Donnerstagabend eine Runde durch den Laden. Vom trockenen Büroflair der ehemaligen Bankfiliale ist nichts mehr übrig. Das Café atmet Modernität. Die Blicke der Besucher blieben zum Beispiel an der schwarzen Theke aus gebürstetem Stahl hängen, auf der eine matt-schwarze „La Marzocco“-Maschine steht. Eine verspiegelte Wand lässt das Café noch weiträumiger wirken und sorgt bei so manchem Besucher für anfängliche Irritation.

Am Freitag öffnet das Café auch regulär. Zum großen Opening ab 8 Uhr sind alle willkommen!

 

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